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Familiengeschichte v. Hörsten in Wörme | Autorin: Ilsabé Zucker

  • 1. Familienschicksal
  • 2. Landwirtschaft und Vergrößerung
  • 3. Neue Zeit
  • 4. Alles Gute
Familienschicksal mit jahrhundertealter Tradition auf einem niedersächsischen Heidehof prägte die Geschicke des Hofes v. Hörsten in Wörme nicht. Auf dem elterlichen Hof Hasselhorst im Kreis Celle endete die Familientradition Karl v. Hörstens schon 1927. Karl junior sollte erst in die Schule kommen, als die Eltern durch eine harmlose Grippe 1927 starben. Die Großeltern Marquardt und andere Verwandte wurden die Erzieher des sechsjährigen Waisen, jedoch nicht auf dem heimatlichen Hof.

Kaum war der erste Schicksalsschlag erlebt, kündigte sich der nächste an. Hitler wollte 1935 den schon lange geplanten Truppenübungsplatz Bergen-Belsen verwirklichen. Dazu sollten viele Dörfer geräumt werden, so auch Hasselhorst. Die Vormundschaft fand Hof Wörme für ihren Schutzbefohlenen. Am 1. Mai 1936 morgens um sechs Uhr mußten die Heimathöfe besenrein verlassen sein! Mit Geld und einer sinnigen Eisentafel wurden die Bauern abgefunden:

"Das Erbe der Väter, wir gaben es her
Zum Schutze der Heimat für Deuschlands Wehr."

Der vierzehnjährige "kleine" Bauer ging zur Schule, lernte Landwirtschaft und wurde Soldat. Die Großeltern Marquardt zogen ins Altenteil nach Wörme, sodaß Karl gastweise seinen zukünftigen Hof besuchen konnte.

Im Winter 1946/47 kamen Helene 24J. und Karl 25 J. v. Hörsten als jung verheiratetes Bauernpaar mit dem Pferdefuhrwerk nach Wörme. Das große Hoftor war nicht etwa weit geöffnet für die neuen Hofbesitzer. Wilhelm Buhr war Pächter auf Hof Wörme. Der Vorbesitzer Stodt hatte durch Grundstücksverkäufe die Flächen sehr verkleinert.

Helene und Karl zogen zuerst in zwei Zimmer und begannen ihr gemeinsames Leben unter dem Druck des Pächters, der sich nicht verdrängen lassen wollte. Außerdem schwächte ein Lungenleiden den neuen Bauern.

Trotzdem - eine große Idee hatte in Helene Fuß gefaßt, von der sie auch Karl überzeugen konnte. Sie wurde Wegweiser ihrer Suche und Richtschnur ihres Handelns. Die Idee, ohne Mineraldünger und chemischen Pflanzenschutz den Hof zu betreiben. Die Methode der bio.-dyn. Landwirtschaft war kein Bewirtschaftungsrezept , wie sich zeigte, sondern eine umfassende Wissenschaft, die in die Arbeit an der Natur auch die Wirkungen des Kosmos einbezog. Es sollte ein geschlossener Betriebskreislauf, der zu einer Art Hofindividualität führte, angestrebt werden. Dieses Ideal hat sich in Wörme verankert und wurde treibende Kraft für die jungen Leute, ihren Hof und ihre Kinder. Viele lebensentscheidende Begegnungen entstanden dadurch.

Drei Kleinbauernfamilien mit Haus und Stall lebten innerhalb des großen Hofes Wörme als "Deputatarbeiter", die dem Bauern halfen, aber mit der eigenen kleinen Landwirtschaft sich selbst versorgen mußten: Henks, Rosenkes und Wrogemanns waren alle älter als der "Chef" und wußten, was zu tun war. Karl v. Hörsten war nicht der Erbhofbauer, der als Kind mit dem Vater Land, Leute und Hof kennen- und handhabenlernte. So war es gut, daß er sich auf Henks Vater stützen konnte. Die Entscheidungen mußte jedoch der Bauer treffen. Wörme entwickelte sich zu einem gut funktionierenden Hof im altbewährten Stil des niedersächsischen Bauerntums.

"Nichts ist besser und eines freien Mannes würdiger als der Ackerbau"
(Spruch auf dem Giebelbalken)

Parallel dazu waren Helene und Karl auf der Suche nach Menschen, die die neue Methode, Landwirtschaft zu betreiben, kannten. So fanden sie z. B. Frau und Herrn Dr. Remer, Hella Glashoff und Wilhelmine und Eduard Bauck als Gesprächspartner für ihre landwirtschaftlichen Fragen.

In Wörme wurden Weichen gestellt. Reinhard Böhm war Zeuge und "Gehilfe " dieser ersten Zeit. Auch als Menschen der Christengemeinschaft Hamburg in der Heide in Wörme die Ruine des alten Schafstalls entdeckten. Sie bauten daraus zusammen mit v. Hörstens ein Jugendheim, das dann 15 Jahre von der Christengemeinschaft gepachtet wurde und für die Ziele beider ab 1951 genutzt werden konnte. Ein vielfältiges und reiches geistiges und äußerlich aufbauendes Leben entwickelte sich in den fünfziger Jahren.

Die erste Wintertagung 1952 der werdenden "Bäuerlichen Gesellschaft" im "Schafstall" in Wörme war der Keim einer jahrzehntelangen neuen Tradition. Max Karl Schwarz, Franz Rulni, Erhard Bartsch, Benno v. Heynitz, Almar v. Wistinghausen, Franz Dreidax, Rudolf Hauschka, Adalbert Graf Keyserlingk, Ernst Perkiewicz, Hermann Poppelbaum, Ehrenfried Pfeiffer sind einige Namen der großen Pioniere aus dem Osten, die in Wörme beim Aufschwung der bäuerlichen Arbeit im Westen behilflich waren. 1953 fand die erste bäuerliche Jugendtagung statt. In diesen Jahren wurden die fünf Kinder geboren: 1947 Ilsabé, 1949 Christiane, 1951 Ekkehard, 1953 Renate, 1959 Hubertus. Für mich war das eine Kindheit voller Bewunderung und Hochachtung für diese vielen Menschen und diese Landwirtschaft.

Die junge Familie

Durch Gerhard Ott aus der Waldorfschule Hannover wurde 1953 die erste Feldmeßepoche zusammen mit der Landwirtschaft durchgeführt.

Die Entwicklung der landwirtschaftlichen Methode zeigte, daß die Düngermengen nicht ausreichten. So baute mein Vater 1955 einen Schafstall, um durch Nutzung der Heide- und Ödlandflächen des Büsenbachtals und des Brunsbergs mit den 1956 gekauften Heidschnucken Schafmist zu produzieren, um den sandigen Boden besser aufbauen zu können. 1959 wurde mit der Stadt Hamburg über 700 ha Natur-schutzgebiet ein Nutzungs- und Erbpachtvertrag geschlossen. Es wurden zwei Schafställe gebaut und später noch Deichflächen an der Elbe für die Grünfutter-versorgung hinzugenommen.

Im Sozialen begannen tiefgreifende Veränderungen zwischen 1960 und 1970. Die alte bewährte Sozialstruktur zerfiel langsam, weil die Kleinbauern innerhalb des Hofes ins Altenteil gingen. Die jugendlichen Lehrlinge und Praktikanten wurden weniger, bis ca. 1966 die Landflucht in Wörme so gravierend war, daß auf dem großen Hof neben meinen Eltern, Helmut Hoffmann, eine alte treue stundenweise Helferin, ein Schäfer und ich die einzigen Menschen waren, die einen aussichtslosen Kampf gegen unendlich viel Arbeit ausfochten! Helmut Hoffmann war jahrelang die Stütze in dieser Zeit, weil mein Vater v. Hörsten eine Menge öffentlicher Aufgaben übernommen hatte: Als Bürgermeister, im Arbeitskreis der Landwirtschaftsmeister, als Mitgründer der ländlichen Erwachsenenbildung, als Vorstand in Landvolk, Genossenschaft und "Bäuerlicher Gesellschaft".

Landwirtschaft ist nicht nur Bauernsache

Ebenso wie auf anderen Höfen begannen zwischen 1960 und 1970 auch in Wörme Überlegungen zur zukünftigen Stellung der Landwirtschaft in der Gesellschaft. In der "Bäuerlichen Gesellschaft" erstreckten sich die Überlegungen bis in die Eigentums-, Erbfolge und Lohnfragen und führten zu den ersten Landbau-forschungsgesellschaften durch die Begegnung mit Wilhelm Ernst Barkhoff, Gisela Reuter und Rolf Kerler. Stadt und Land sollten sich näher kommen, weil Landwirtschaft kein isoliertes Bauernproblem sei. Schüler, junge Menschen und deren Lehrer müßten die Problematik erleben, die sich zwischen Stadt und Land entwickelte. So richtete Karl v. Hörsten mit Professoren der pädagogischen Hochschule Braunschweig für die Studenten das Dorfpraktikum ein.

Zwischen den Lehrern der Waldorfschule Bochum und meinen Eltern entstand 1965 die Konzeption des ersten Landbaupraktikums, 1966 mit Hamburg und 1967 mit Marburg. Die Lehrer dieser Schulen erhofften sich durch die Praktika Zugang der Schüler zur Natur und dadurch Unterstützung ihrer pädagogischen Bemühungen. Das alles waren langfristige Maßnahmen gegen die Not in der Landwirtschaft.

Kurzfristig galt: Wer sich nicht selber half, geriet in Gefahr unterzugehen, denn Landflucht zog Mechanisierung und teure Lohnarbeitskräfte nach sich. Bauern brauchten mehr und mehr Kapital und mußten Zinsen zahlen. Sinkende Preise und steigende Kosten führten zu den ersten Verarbeitungsversuchen von Milch, Getreide und Fleisch und zum Beginn der Direktvermarktung. Rudolf Isler half uns dabei.

Diese Zeit erlebten wir fünf Kinder intensiv als unsere Jugend. Für jeden war etwas anderes prägend. Der Eine bereitete sich auf seine Rolle als Hoferbe vor, in der er erzogen und aufgewachsen war. Der Andere erlebte die Assoziations- und Dreigliederungsüberlegungen mit Nikolaus Remer, Wilhelm Ernst Barkhoff und seinen Freunden als Licht am Horizont, das Auswege in die Zukunft zeigte. Der Dritte litt mit den Eltern unter deren beginnender Resignation, die die historischen Wirkungen in den Hof hinein hervorriefen. So bildeten sich bei allen fünf Geschwistern Impulse für die Zukunft von Wörme und für das eigene Leben im Zusammenhang damit.

Wolken am Horizont

Äußerlich vergrößerten die Eltern den Hof 1969 durch die Zupacht von 40 ha Land des Nachbarhofes, durch Vergrößerung der Kuh- und der Schafherde. Auch kamen zwischen 1970 und 1980 wieder viele Lehrlinge und Praktikanten aus der Stadt auf den Hof, angefangen mit Caroline Weiler (Gordon).

Vier von uns fanden ihre Lebenspartner und führten in den verschiedensten Gruppierungen Gespräche mit den Eltern über die Zukunft und Hofnachfolge von Wörme. Jeder hat einige Jahre dort mitgearbeitet und sich innerlich mit der Natur und den Ideen verbunden. Jeder wußte auch, daß besonders der Vater zwei starke Seelen in der Brust hatte. Die eine Seele, die unkonventionelle, phantasievolle Bilder malte über eine bunte Betriebsgemeinschaft, ja eine Dorfgemeinschaft mit den verschiedensten Betrieben; die andere, die Seele des Erbhofbauern, die vor den unbekannten Wegen der Verwirklichung zurückschreckte. Mein Vater fühlte sich nicht in der Lage, die Entscheidungen für Wörme allein zu treffen. Er wollte, daß seine Kinder das neue Konzept machten. Die wiederum konnten es nicht, weil er Besitzer war.

Christiane und Clemens v. Schwanenflügel mit ihren kleinen Kindern trugen von 1976-1978 die Aufgaben in Wörme mit. Clemens machte die landwirtschaftliche Ausbildung. Christiane ermöglichte meiner Mutter den Besuch des Waldorf-lehrerseminars in Stuttgart. Danach kam Ekkehard mit seiner jungen Frau Wiebke auf den Hof. Gut, denn mein Vater wurde krank am Herzen.

Er raffte sich noch einmal auf und kaufte 1979 ein Haus im Dorf, das Wacholdereck, um Wohnraum für den Wissenschaftler Dr. Seelbach zu schaffen, der mit dem Hof zusammen bio.-dyn. Forschung betreiben wollte. Vor Weihnachten 1979 kam Karl v. Hörsten schwerkrank in die Klinik. Zwischen den Jahren 1979/80 fanden in Wörme Gespräche statt zwischen meinem Vater und v. Schwanenflügels über eine künftige Zusammenarbeit. Zur Erholung fuhr er Anfang Januar mit mir nach Beatenberg in die Alpen. Schwäche, Unruhe, Verzweiflung und tiefe Traurigkeit seines Wesens ließen die Endgültigkeit und Ausweglosigkeit seiner Lage erahnen. Wie ein Paukenschlag traf uns wenige Wochen nach seiner Heimkehr am 8.2. 1980 die Nachricht von seinem Tode.
Zeit der (Um) Wandlung

Die Schuldenlast durch den Hauskauf "Wacholdereck", unbezahlte Rechnungen im Wert von 100 000,-DM, ein handgeschriebenes Testament, das Ekkehard oder Hubertus zu Hoferben bestimmte, die Töchter aber ausschloß, ein Ehe- und Erbvertrag von 1946, der auch mich als ältestes Kind als mögliche Erbin vorsah, waren die Tatsachen, die schnelles Handeln und Ordnen nötig machte. So sorgten einige meiner Geschwister sofort beim Amtsgericht für ein Hoffolgezeugnis für Ekkehard.

Die Zeit von 1980-1986/87 war für uns Geschwister und unsere Mutter ein Chaos. Es war wie das Chaos beim Kieselrühren. Der Umschwung von einer Ordnung in eine neue war schwer. Es war wie eine Wegsuche im dunklen, undurchdringlichen Wald, wie ein Gefangensein im Labyrinth.

Die 40 ha Pachtland des Nachbarhofes wurden zurückgegeben. Die Schafherden, auf 1400 Stück angewachsen, waren von Ekkehard aus wirtschaftlichen Gründen und aus Schäfermangel auf 400 Tiere reduziert worden. Die Schäferei in Hamburg war an die Stadt zurückgegangen und die Kuhherde wurde verkleinert. Christian Strüfing, der seit 1980 eine Werkstatt für Landmaschinen auf bio.- dyn. Höfen in Wörme aufzubauen versuchten, zog 1988 vom Hof und beendete dieses Experiment.

Was 1946/47 durch Karl und Helene v. Hörsten begonnen wurde, fand nach 33 Jahren durch seinen Tod einen Abschluß. Neuer Keim, neuer Anfang mußte gefunden werden. Viele Vermittler, z. B. Herr Barkhoff, haben versucht uns zu helfen. Hubertus knüpfte den Kontakt zu Gotthilf Goyert, dem es gelang, das Vertrauen aller zu gewinnen. Mit seiner sachverständigen Hilfe gelang die Übertragung des Hofes Wörme auf die "Rudolf Steiner Stiftung für die Landwirtschaft". Er sorgte dafür, daß Ekkehard mit seiner Familie in Wörme ein Haus bauen konnte, um sich eine Existenz aufzubauen. Mit Hilfe von Grundstücksverkäufen und der GLS-Bank Bochum wurden die wirtschaftlichen Verhältnisse geordnet.

Viel Herzblut aller Beteiligten floß in diese Wandlung, viel guter Wille für das Ganze, viel Intensität wurden aufgebracht, jedoch aus ganz verschiedenen geistigen Richtungen kommend. Viel Mühe einander zu verstehen war auch vonnöten.

Neue Zeit oder Experiment Betriebsgemeinschaft

Aus Afrika kommend, begannen Christina und Hubertus v. Hörsten als neues Bauernpaar in Wörme mit der Partnersuche. 1987 hatten sich v. Hörstens, v. Schwanenflügels und C. Gordon als Betriebsgmeinschaft zusammengefunden.

Die neue Hofgemeinschaft versuchte nun Wörme zu ergreifen. Es mußte gebaut und renoviert werden, Konzepte mußten gemacht werden, die Bäckerei wurde gebaut. Und für alles wurden Geldgeber gesucht.

Der Rechtsträger "Rudolf Steiner Stiftung" war eine dankenswerte Übergangslösung. Die Statuten des "Hof Wörme Treuhandvereins" wurden erarbeitet und mit den neuen Freunden Thomas Rüter, Gotthard Jacobi und Reinhard Jaster im Vorstand gegründet. Auf diesen Verein wurde das Eigentum 1991 übertragen.
Viel Glück oder Alles Gute

Familiengeschichte in Wörme ist nicht reine Privatsache. Sie ist das Bild der Zeitsituation, geprägt durch das Schicksal bestimmter Menschen am Thema der bio.-dyn. Landwirtschaft.

Im Erarbeiten der fachlichen Grundlagen der bio.-dyn. Landwirtschaft ging die gewachsene Lebensform, in der jeder Mitarbeiter als Könner fraglos weisungsgebunden an den Betriebsleiter seine Arbeit tat, zu Ende. In einer zweiten Phase wurde die Frage nach neuen Formen der Zusammenarbeit und des Eigentums lebendig, vor dem Hintergrund von Landflucht, Industrialisierung und Kapitalisierung. Diese Zeit wurde 1991 zum erlittenen aber auch errungenen Abschluß gebracht.

Abschluß 1991? - Rechtlich schon, aber über das Gewesene zu sprechen hat jeder peinlich vermieden, denn froh waren wir, wenigstens in der Gegenwart wieder Brücken zueinander schlagen zu können. Der Rückblich über 50 Jahre Wörme in dieser Festschrift hat uns die Vergangenheit besprechen lassen. Unterschreiben könnten wir dies jetzt alle, Gott sei Dank!

Wie Wörme in die Zukunft geführt wird, begleiten wir jetzt Außenstehenden mit Interesse und guten Gedanken, "als wär's ein Stück von uns."

Ilsabé Zucker

Hof Wörme No 2

Viel Raum für Entwicklung...

Wir sind ein großer Demeter-Bauernhof am Nordrand der Lüneburger Heide.

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Unsere Spezialitäten

  • Brot und Kuchen aus dem hofeigenen Holzbackofen, eigener Sauerteig
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